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Mit der Flüchtlingszuwanderung aus Kriegs- und Krisengebieten sind viele Talente zu uns nach Deutschland gekommen, denen  Mitbürger, Organisationen und Unternehmen bei der Eingliederung helfen wollen.

Aus Aleppo in Syrien – Hochburg des  syrischen Schneiderhandwerks – mussten  hochtalentierte, kreative Schneider  flüchten, um in Deutschland einen Neuanfang zu wagen.  Die syrischen Schneider haben in der Regel in kleinen Manufakturen industriell für Abnehmer Kleidung produziert. Die Zuwanderer aus Aleppo sind an uns herangetreten mit  der Bitte:

Wo werden diese hochkompetenten Schneider und Schneiderinnen in Deutschland in Zukunft ein Einkommen finden?

Tuwas beabsichtigt im Rahmen eines Kursangebotes den Zuwanderern Informationen und  Ideen zur Unterstützung der Integration in unser Land und zur Entwicklung von Hoffnung und Perspektiven, als erster Schritt zu einer zukünftigen möglichen beruflichen Tätigkeit  auch Existenzgründung zu vermitteln.

Die Teilnahme erfolgt ausdrücklich unabhängig von asylrechtlichen Statusbeschreibungen. Die Kursorganisation wird zeitlich Rücksicht auf die Zeiten von Sprachkursen und Integrationskursen der Teilnehmenden.

Tuwas wird eine „Nähschule“ als offenes Fortbildungsnagebot aufbauen. Die Teilnehmenden zahlen geringe Teilnehmergebühren

Die Teilnehmer sind Zuwanderer, unabhängig von ihrem aktuellen Staus, die  bereits Berufserfahrung als Schneider haben, deshalb wird die „Nähschule“ mit einem umfangreichem  Curriculum verbunden:

Das Curriculum der „Nähschule“ wird mit einer Reihe externer  Experten als Referenten durchgeführt:

Tuwas wird zu Lernzwecken produzierte  Güter in Kommission übernehmen und mit einbehaltener Bearbeitungsgebühr zugunsten der Teilnehmer vermarkten.

Tuwas hat zu diesem Zweck ein Modelabel entwickelt: "Hudhud Upcycling Couture"

Waren für das Upcycling werden von den Sammlungen der Tuwas (Spenden und Haushaltsauflösungen ) übernommen oder zugekauft.

Bei der Vermarktung arbeitet Tuwas mit einem eingeführtem Einzelhändler zusammen, „Seconrella“ Moers (link)

Auch als Flüchtling Verantwortung für andere:

Die Teilnehmenden  werden für andere Flüchtlingsfamilien aktiv zu werden.

Eine  „Mit - Mach Änderungsschneiderei“  in Flüchtlingsheimen wird organisieren. Ein Testangebot ist schon erfolgreich erprobt.

Die Nähschule HUDHUD wird gefördert aus Mitteln des Fonds der Evangelischen Kirche im Rheinland zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit.

Programm und Informationen:
hudhud@tuwas-genossenschaft.de
Tel.: 02845 - 3 97 35 75